Für die umweltbewusste Entsorgung von Abfällen, die nicht über die Hausmülltonne oder die Wertstoffinseln entsorgt werden können, stehen den Bewohnern des Stadtviertels Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt in München die städtischen Wertstoffhöfe zur Verfügung. In diesem zentralen und dicht besiedelten Münchner Stadtteil gibt es einen festen Wertstoffhof, der für die Anlieferung von sperrigen und problematischen Abfällen aus Privathaushalten zuständig ist.
Die Bewohner von Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt können an ihrem Wertstoffhof eine Vielzahl von Materialien fachgerecht entsorgen. Dazu gehören typischerweise Elektroaltgeräte wie Kühlschränke oder Fernseher, Metalle, Holz und Bauschutt in kleinen Mengen. Auch Altkleider, Glas (falls die Container an der Straße überfüllt sind) und Gartenabfälle werden angenommen. Für besonders umweltschädliche Stoffe wie Farben, Lacke oder Chemikalien (Problemstoffe) gibt es spezielle Annahmestellen.
Wertstoffhöfe in Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt
Der für den Stadtteil zuständige Wertstoffhof befindet sich an der Ridlerstraße 57. Diese zentrale Lage im Münchner Westen ist auch für die Anwohner der Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt gut erreichbar. Aufgrund der beengten Verkehrsverhältnisse und des hohen Anlieferaufkommens in der Innenstadt ist es ratsam, vor einem Besuch die aktuellen Öffnungszeiten auf der Website der Stadt München zu prüfen. Für die Anlieferung mit einem Pkw ist die Vorlage eines Anliegerausweises oder eines Nachweises über den Wohnsitz in München erforderlich.
Tipps für Ihren Besuch
Planen Sie Ihren Besuch am Wertstoffhof Ridlerstraße möglichst unter der Woche und außerhalb der Stoßzeiten, um Wartezeiten zu vermeiden. Trennen Sie Ihre Abfälle bereits zu Hause nach Materialarten, um die Annahme vor Ort zu beschleunigen. Denken Sie daran, dass die Menge an Bauschutt und Baumischabfällen pro Anlieferung begrenzt ist. Für die Entsorgung von größeren Mengen, beispielsweise nach einem Umbau, müssen gesonderte Termine vereinbart werden. Aktuelle Informationen zu den angenommenen Stoffen und Mengenbegrenzungen finden Sie stets auf den Seiten des Abfallwirtschaftsbetriebs München (AWM).